VIOLETTA SCHURAWLOW ist für den Österreichischen Filmpreis nominiert

 
Für ihre Rolle in “Die Hölle – Inferno” von Stefan Ruzowitzky wurde VIOLETTA SCHURAWLOW in der Kategorie “Beste weibliche Hauptrolle” für den Österreichischen Filmpreis nominiert.

„Die Hölle“ ist ebenfalls in den folgenden Kategorien nominiert: Beste männliche Hauptrolle, Beste männliche Nebenrolle, Beste Regie, Beste Kamera, Beste Maske und Bestes Szenenbild

Der Preis wird am 31. Januar 2018 in Grafenegg verliehen.
 

 
 

VIOLETTA SCHURAWLOW & ANNA F. zu sehen in DER MANN AUS DEM EIS – aktuell im Kino

 
Vor 5300 Jahren in der Jungsteinzeit. Eine Sippe lebt friedlich an einem Bach in den Ötztaler Alpen. Ihrem Anführer Kelab (JÜRGEN VOGEL) obliegt es, den heiligen Schrein zu verwahren. Während Kelab auf der Jagd ist, wird seine Siedlung überfallen und die gesamte Sippe ermordet, darunter auch Kelabs Frau und sein Sohn. Auch das Heiligtum der Gemeinschaft wird geraubt. Getrieben von Schmerz und Wut hat Kelab nur noch ein Ziel – Vergeltung! Kelab folgt den Spuren der Täter. Auf seiner Odyssee durch das Gebirge ist er den Gefahren der Natur ausgesetzt. Ein tragischer Irrtum macht ihn selbst zum Gejagten. Schließlich steht Kelab nicht nur den Mördern seiner Familie, sondern auch sich selbst gegenüber. Wird er seinem Drang nach Rache nachgeben und selbst vom Opfer zum Täter? Oder gelingt es ihm, den ewigen Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen?
 
DER MANN AUS DEM EIS feierte am 08.08.2017 beim Locarno Festival Premiere und ist seit dem 30. November 2017 im Kino zu sehen.
 
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DER KONZERTDEALER – Dokumentation über SCUMECK SABOTTKA

 
Kraftwerk, Björk, Rammstein oder Robbie Williams auf Tour, das sind nicht einfach nur Konzerte, sondern Pop-Opern, die spektakulärsten Bühnenereignisse der Gegenwart. Zehntausende pilgern in Stadien und Hallen, um dabei zu sein. Doch niemand kennt den Mann im Hintergrund. Seit über 30 Jahren ist Scumeck Sabottka Konzertdealer. Ständig am Reisen, ständig am Verhandeln, immer auf der Suche nach dem nächsten großen Ding. Ein Ex-Punk aus dem Ruhrpott, der als Busfahrer der Einstürzenden Neubauten begann, sich hocharbeitete, zweimal an der Pleite vorbeischrammte und sich dann auf einen Deal mit den legendären Veranstaltern Fritz Rau und Marcel Avram einließ.
 
Sobo Swobodnik dringt mit seinem Portrait in den Backstagebereich der Konzertbranche vor und zeigt das harte, globalisierte Geschäft hinter den Tourneen. Untermalt von den grandios-bizarren Klängen von Dinos Chapman jagt der Film einem Mann hinterher, der so widersprüchlich ist wie das Geschäft, das er betreibt. Der Konzertdealer ist Jäger und Gejagter in einer Person, er ist Underground und Mainstream, Glamour und Tristesse.